Multi-Marken-Konfigurator mit Lead-Funnel
Ausgangslage
Hersteller-Konfiguratoren erzeugen Interessenten – aber die Daten bleiben beim Hersteller. Der Handel sieht den Lead erst, wenn der Kunde von selbst anruft.
Lösung
Ein eigener Konfigurator über drei Konzernmarken, der die Hersteller-Systeme anbindet, obwohl es dafür keine offizielle API gibt. Gestufter Lead-Funnel, der erst die Konfiguration zeigt und dann nach Kontaktdaten fragt, und ein Sync-Worker, der jeden Lead automatisch ins CRM schreibt.
Ergebnis
- Leads entstehen im eigenen System statt beim Hersteller
- Automatischer CRM-Sync – kein Copy-Paste im Vertrieb
- Drei Marken, ein Wartungsstand
Warum das typisch ist
Der Konfigurator des Herstellers ist ein gutes Werkzeug – nur gehört der Interessent danach dem Hersteller. Der Handel erfährt vom Lead erst, wenn der Kunde von sich aus anruft, und bis dahin hat er weder Namen noch Konfiguration. Für ein Haus mit mehreren Konzernmarken kommt hinzu: drei Marken bedeuten drei Herstellerwelten, aber nur ein Verkaufsteam.
Gefragt wird meistens das
- Die Hersteller geben dafür keine Schnittstelle her. Wie soll das gehen?
- Offiziell gibt es keine, und trotzdem ist der Konfigurator an die Hersteller-Systeme angebunden. Was dabei zählt, ist nicht der Trick, sondern die Haltbarkeit: Die Anbindung trennt Zugriff und Logik, damit eine Änderung auf Herstellerseite einen Baustein kostet und nicht die Anwendung.
- Bekommen wir die Leads wirklich zuerst?
- Sie entstehen im eigenen System. Der Funnel ist gestuft und tauscht Kontaktdaten gegen echten Nutzen ein, statt sie vorab abzufragen – und ein Sync-Worker schreibt jeden Lead automatisch ins CRM, ohne Zwischenschritt von Hand.
- Drei Marken, drei Konfiguratoren?
- Einer. Drei Marken, ein Wartungsstand – sonst pflegt das Haus dreimal dieselbe Änderung und hat am Ende drei verschiedene Stände.
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