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Autohaus · Individualsoftware

112Nutzer an 27 Standorten

Was das Kernsystem nicht abbildet.

Software für die Abläufe, die kein Standardprodukt kennt. 222 Tabellen, 112 Nutzer, 27 Standorte, gewachsen im laufenden Betrieb.

Die Lücke zwischen DMS und Excel

Das Händler-Kernsystem kann Warenwirtschaft, Fahrzeugakte und Abrechnung. Was es nicht kann, landet in Excel: Hereinnahme, Standtage je Standort, Provisionsmodelle, Sonderwege aus zwanzig Jahren Betrieb. Diese Dateien sind der eigentliche Betriebszustand, und sie kennen zwei Leute im Haus vollständig.

Genau diese Lücke fülle ich. Das größte Beispiel: ein Operations-System über sechs Apps, 222 Tabellen und rund 3.800 formelkodierte Kennzahlen, 217 orchestrierte Arbeitsschritte, 112 tägliche Nutzer an 27 Standorten. Gewachsen im laufenden Betrieb, nicht in einem Projektjahr.

Werkzeug nach Wirtschaftlichkeit, nicht nach Vorliebe

Ich verkaufe keine Werkzeugstufe, sondern wähle die günstigste, die das Problem trägt. Eine vollständige Plattform steht ohne eine Zeile eigenen Code, das Flotten-CRM ist klassisch entwickelt.

Bei dieser Ablösung sind nebenbei 21 dokumentierte Formelfehler des Altsystems aufgefallen, darunter Fehler mit direkter Prämienwirkung. Wer Zahlen neu aufbaut, findet die alten Fehler mit.

Abgerechnet wird das Ergebnis

Fixpreis, vorher vereinbart. Keine Tagessätze, keine Nachträge für Dinge, die im Workshop übersehen wurden. Die Handelsplattform für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen lief von der Idee bis zum Livegang als Festpreisprojekt, in drei Sprachen, mit Börsenanbindung.

Das geht, weil ich selbst baue. Sie rufen an, und derselbe Mensch schreibt danach den Code – kein Projektmanager dazwischen, der übersetzt, und keine Weitergabe an ein Team, das den Betrieb nicht kennt.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn Sie ausfallen?
Die berechtigte Frage bei einem Einzelunternehmer. Antwort: Die Systeme laufen auf Plattformen, die Sie selbst weiterbetreiben können, der Zugang liegt bei Ihnen, und der Aufbau ist dokumentiert. Ich baue keine Abhängigkeit, die nur ich auflösen kann.
Wir haben schon ein DMS. Warum noch etwas Eigenes?
Weil das DMS den Standard kann und Ihren Sonderweg nicht. Das Kernsystem bleibt, wo es ist. Ich baue das, was heute in Excel und in Köpfen liegt, und verbinde es mit dem, was schon da ist.
Was kostet das?
Einen Fixpreis, den Sie vor dem Start kennen. Die Zahl gibt es, sobald ich das Problem verstanden habe – nach dem ersten Gespräch, nicht nach einem Workshop-Marathon.
Wie schnell sehen wir etwas Lauffähiges?
In Tagen. Montag verstanden, Freitag im Test. Große Systeme wachsen danach in Stufen – die erste Version liegt trotzdem am Freitag auf dem Tisch.

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